Behandlungseinheiten

Eine Behandlungseinheit wird neben dem allgemein bekannten Zahnaarztstuhl in Zahnarztpraxen sowie Kliniken eingesetzt und ist dort mit eins der wichtigsten Operationswerkzeuge, die zur Ausrüstung gehören. Die Behandlungseinheit besteht immer aus einem Sockel, aus dem zwei geschwungene Stützen herausragen, die leicht zu verstellen sind durch eingebaute Gelenke.

An den Stützen oder auch Arme genannt, befinden sich alle nur erdenklich wichtigen Instrumente, die zur Patientenbehandlung notwendig sind. Dazu gehören unter anderem Werkzeuge wie Bohrmaschine und -Turbine, Wassersprayspritze, Spülbecken, eine Operationsleuchte sowie mehrere Ablagen.

In der Behandlungseinheit sind die Leitungen gelegt für Strom, Luft, Wasser und Öl, die alle zusammen für die Behandlung benötigt werden. Gleichzeitig kann ein schnelles Arbeiten ermöglicht werden durch die nahe Reichweite der einzelnen Ablagen. Dadurch kann der Arzt ungehindert praktizieren.

Die normalen Behandlungseinheit sind in der Regel gesichert durch Befestigungen am Boden und Decke. Standardmäßig ist die Säule 1,80 m oder 2,00 m lang. Höhenverstellbar durch eingebaute Hydraulik, wodurch die Einheit sich heben, senken und drehen lässt.

Die Arbeitsablagen sind gut aus jeder Lage zu erreichen und der Patient kann komfortabel liegen und bei gewissen Arbeitsschritten durch genaue Anweisung gut mitwirken. Die Behandlungseinheit ist meist in Silber gehalten aufgrund des metallischen Gehäuses. Die Montage erfolgt in der Praxis oder Klinik, wird in Einzelteilen geliefert. Neuere Innovationen tendieren zu einer Behandlungseinheit, die nicht mehr an der Decke befestigt werden muss.

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