Coach! Dich! Selbst!

Entschleunigung, Burn-Out, Stress – Die Medien haben immer wieder zum Thema gemacht, wie sehr der Einzelne zum Sklaven der modernen Welt geworden ist:
Wir sind ständig erreichbar, checken E-Mails, lesen Bewertungen, posten Nachrichten… Sich diesem Dauer-Druck zu entziehen, ist nicht leicht. Doch spezielle Methoden der Selbst­wahr­nehmung können helfen, nachhaltig die Stopp-Taste zu drücken.




Wenn Helferlein vor allem nerven…

Wir sind die modernen Nachfahren des Zauberlehrlings aus Goethes gleichnamiger Ballade. Auch der war anfangs stolz auf seine Helfer, bis sie ihn überforderten und er Unterstützung von seinem Meister brauchte. „Die Geister, die ich rief, werd‘ ich nun nicht mehr los.“ Auch uns ist nicht damit geholfen, wenn eine Freundin oder ein Freund rät: „Mach doch das Smartphone einfach aus.“ Viel zu sehr ist alles miteinander verflochten – einerseits verlangt der digitale Lebensstil von uns, immer online zu sein. Andererseits haben wir auch den Ehrgeiz, anderen zu zeigen, dass wir aufnahmebereit sind. Doch manchmal drängt uns diese Erreichbarkeit in Ecken unserer eigenen Persönlichkeit, aus denen wir schwer wieder fliehen können.

Die Summe aller Teile

Auf Basis der Erkenntnisse der modernen Hirnforschung und dem Wissen über das Wesen des Menschen haben sich einige Methoden entwickelt, die dem Einzelnen helfen, Probleme zu erkennen und auf eigene Faust anzugehen. Die Methodik, die dahinter steckt, beginnt mit einer gründlichen Selbstanalyse der Lebenssituation:

  • Wo steht man?
  • Wie schätzt man die eigene berufliche Lage ein?
  • Wie die private Situation?
  • Wer wollte man eigentlich sein?

Es ist dieser gleichzeitig subjektive und objektive Blick auf den ganzen Menschen, der die Basis zu einer gelungenen Selbsthilfe bildet. Nur, wenn man sich darüber im Klaren ist, wer man ist und was man will, kann man beginnen, sich und sein Leben hin zu seinen Wünschen zu verändern.

Hilfe zur Selbsthilfe

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Mensch ein Erfahrungs-Tier ist: Er lernt am meisten aus dem, was er tut; aus seinen Fehlern, aus dem Lob, das er bekommt. Ziel einer Selbsthilfe ist es, ein tieferes Verständnis für die eigenen Themen zu erzeugen. Vereinfacht gesagt: Wer sich kennt, hat eher die Chance, ein erfolgreiches und erfüllendes Leben zu führen.  Nicht jedem fällt es leicht, sich plötzlich auf diese Weise zu betrachten. Um erst einmal zu lernen, reflektiert auf sein eigenes Handeln blicken zu können, bieten sich Coachings, Workshops und ausführliche Beratungsgespräche qualifizierter Unternehmen an. Eine Anlaufstelle ist zum Beispiel das ilea-Institut, das das Ziel hat, Menschen in ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung zu bestärken und zu begleiten. Denn nur, wenn man gelernt hat, bewusst auf sein Leben und sein Handeln zu blicken, ist man auch in der Lage, persönliche Wünsche und Bestrebungen wirksam umzusetzen. Mehr erfahren Sie unter http://www.ilea-institut.de/.

 

Bild: Gernot Krautberger – Fotolia

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