Der Unternehmensblog: So geht’s

In Zeiten des Web 2.0 haben statische Internetseiten mehr oder weniger ausgedient. Was sich nicht verändert, wird von Nutzern schnell als langweilig abgehakt und nie wieder besucht. Deshalb gehen immer mehr Unternehmen dazu über, einen Blog auf den eigenen Seiten zu integrieren. Der eigenen Webpräsenz verleihen sie ein deutlich höheres Maß an innerer Dynamik und lassen sich zudem so gut wie nahtlos mit den eigenen Profilen in den verschiedenen sozialen Netzwerken verknüpfen.





Eine eigene Online-Marketing-Strategie entwickeln

Die Vielfalt der verschiedenen Social Media Angebote des Web 2.0 nimmt stetig zu. Neben Kommunikations-Plattformen wie Facebook oder Google+ gibt es Business-Portale wie Xing, Video-Anbieter wie YouTube oder myvideo, die Möglichkeit, Nachrichten über Twitter und Fotos über Flickr zur verbreiten und vieles mehr. Wer hier auf allen Hochzeiten gleichzeitig mittanzen will, verliert sich schnell in den Details und vergisst den Blick für das große Ganze. Die Folgen sind meist Frustration und ungepflegte Profile. Wenig aber ist im Web 2.0 unbeliebter, als verwaiste Profile. Um derartige negative Auswirkungen auf das eigene Image zu vermeiden macht es daher mehr Sinn, sich auf bestimmte Plattformen zu beschränken, deren Nutzerkreis sich weitgehend mit der eigenen Zielgruppe deckt und die dortigen Eintragungen möglichst aktuell zu halten.

Die verschiedenen Profile bündeln

Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Markenkommunikation ist die Einheitlichkeit des Erscheinungsbildes. Dieses drückt sich nicht nur im Design, sondern auch in der Sprache aus. Insofern sollte bei allen Profilen innerhalb der unterschiedlichen Plattformen darauf geachtet werden, ein bestimmtes Level an sprachlicher Wiedererkennbarkeit zu erreichen. Neben dieser Form des Corporate Wording ist es außerdem hilfreich, die verschiedenen Profile wirksam untereinander zu verknüpfen. Der einfachste Weg hierzu führt über eine eigene Homepage. Für die notwendige Dynamik innerhalb derselben sorgt dann ein regelmäßig aktualisierter firmeneigener Blog – wie zum Beispiel SKL Boesche zeigt.

Gegenseitige Wirkung für mehr Aufmerksamkeit

Entscheidend für den Erfolg eines Unternehmensblogs ist, neben interessanten Inhalten, dessen sinnvolle Einbindung in andere Online-Angebote der Firma. Denn die Online-Profile der Unternehmen in sozialen Netzwerken werden nicht selten deutlich häufiger besucht als die eigentlichen Webseiten. Durch einen gut gepflegten Blog werden diese Seiten aber wiederum zum zentralen Dreh- und Angelpunkt zwischen den einzelnen Online-Profilen.

Fotourheberecht: Kirill_M – Fotolia



Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.