Die besten IT-Studiengänge Europas

Aufgrund der Weiterentwicklung der Informationstechnologien werden die Berufe in der IT-Branche immer beliebter. Eine Ausbildung oder Lehrgänge an der Fachhochschule können aber noch lange nicht das vermitteln, was ein Universitäts-Studium vermittelt.

Inhalte vom Studium

Beim Studium an der Universität wird viel Wert auf die theoretischen Grundlagen gelegt. Ein weiterer Aspekt im Studium sind die neusten und wissenschaftlichen Forschungen. Im Studium werden zudem das fachübergreifende Denken und Kenntnisse der wissenschaftlichen Arbeiten in der IT-Branche gelehrt. So ist es nach dem Studium möglich, die Gestaltung komplexer Systeme in der Informationstechnik selbst zu übernehmen. Die Interessengebiete des Informatikstudiums gliedern sich in die Rechnersysteme, informationsverarbeitende Systeme, die Entwicklung von anpassungsfähigen Softwaresystemen sowie die Informationsverarbeitung. Einige Studiengänge in der Informatik verlangen ein berufsorientiertes Praktikum, das entweder vor dem Studium oder währenddessen absolviert werden soll. Angehende Informatiker sollen damit einen Einblick in die reale Praxis bekommen, und Tätigkeiten, die nach dem Studium auf einen zukommen, näher kennen lernen. Des Weiteren sollten Studierende wenigstens eine Fremdsprache beherrschen. In der IT-Branche sind profunde Kenntnisse der englischen Sprache unumgänglich.

Die beste Universität auswählen

Um überhaupt einen Studienplatz an der Universität zu erhalten, ist die allgemeine Hochschulreife eine Grundvoraussetzung. Weitere Voraussetzungen für das Studium sind sehr gute Kenntnisse in der Mathematik, Teamfähigkeit sowie das Bearbeiten von komplexen Aufgabenstellungen. Selbst die Fremdsprache ist eine wichtige Voraussetzung, daher empfehlen sich spezielle Lehrgänge in denen die englische Sprache und besonders das sogenannte Computer-Englisch gefestigt werden. Die Anforderungen im späteren Berufsleben hängen von der Qualifikation, die im Studium an der Universität erlangt wurde, ab. Informatiker mit einem universitären Abschluss haben nicht nur in der jetzigen Zeit die besten Aussichten auf eine feste Arbeitsstelle. Die Entwicklungen zeigen, dass dieser Beruf auf dem Vormarsch und noch lange nicht erschöpft ist. Das liegt mitunter daran das die IT-Branche sich stetig weiterentwickelt. An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg in Erlangen kann mit Abschluss des Studiums der Bachelor of Science erlangt werden. Das Studium der Wirtschaftsinformatik dauert in der Regel 6 Semester. Die staatliche Universität in Hamburg ist eine weitere gute Empfehlung. In 9 Semestern kann der Bachelor oder das Diplom in Wirtschaftsinformatik erlangt werden. Wenn das eigene Ziel Informatiker im Lehramt ist, kann dieser Beruf an der Universität in Köln studiert werden. Das Studium geht über 9 Semester und bedarf eines Staatsexamens, bei gleicher Studiendauer ist ebenfalls der Bachelor möglich.

Entscheidung fürs Leben treffen

Für welche Universität man sich im Endeffekt entscheidet, sollte auch anhand der persönlichen Interessen abgewogen werden. Gerade wenn man aus einer Stadt wie Hamburg kommt, ist es sinnvoll dort sein Studium, aufzunehmen. Es kann jedoch passieren, dass die Studienplätze schon belegt sind und man sich zwangsläufig an eine andere Universität bewerben muss. Weitere Universitäten die Studienplätze in Bereich der Informatik anbieten befinden sich in Essen-Duisburg, Mannheim oder Bamberg. Mit dem Studium wird ein wichtiger Grundstein für das spätere Leben gelegt.

Foto: auremar – Fotolia

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