Einfaches Sparen: Durch Willenskraft zum Sparguthaben

„Wer will, findet einen Weg. Wer nicht will, findet einen Grund.“, sagte meine Großmutter immer und ich finde zurecht. Denn letztlich weiß jeder, dass das Sparen entbehrungsreich ist, aber so funktioniert es eben.

Sparen ist eben eine Willensfrage und auch eine Frage wie man sich unter Kontrolle hat, oder sich selbst austricksen kann. Manche Leute stellen die Uhr vor, um früher zur Arbeit zu kommen.

In dieser Manier kann man das auch auf’s Sparen übertragen. Zum Beispiel, kann man sich einen bestimmten Betrag am Anfang des Monats auf ein anderes Konto buchen. Dieses Konto wird aber nicht berührt! Vielleicht ein Sparkonto, oder gar eine Anlage? Dabei gibt es auch Anlagemöglichkeiten für Tagesgeld, die auch schon eine gewisse Rendite erbringen. Aber auf keinen Fall ein anderes Girokonto, sonst hätte man den Trick ausgetrickst.

Der Trick dabei ist, man spart nicht das was man am Ende des Monats übriggelassen hat, sondern was man wirklich sparen will. Wenn am Ende nichts mehr da ist, so ist das dann auch oft die vielzitierte „Self-fullfilling-Prophecy“ – die selbst erfüllende Prophezeiung.

Oder man macht es wie die Unternehmen und führt Buch über die Ausgaben und über die Einnahmen. Eine Bilanzierung also. So kann man zumindest die Kontrolle über die Ausgaben haben und dafür muss man auch keine Buchhaltung gelernt haben.

Auf der linken Seite werden die Einkommen aufgelistet. Die Einkommen die man hat und zusätzlich Einnahmen. Rechts kommt dann  die Ausgabenseite. Wer eine bessere Aufstellung will, sollte diese noch nach Kategorien wie Essens-, Freizeit- oder Berufsaufwendungen und so weiter differenzieren.

Eine zusätzliche Idee ist, am Monatsanfang eine Liste mit den Vorstellung zu erstellen, wofür man was ausgeben will. Und dies natürlich mit den wirklichen Ausgaben vergleichen.

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