Fotos von den Kleinen: wie macht man das?

Es ist wohl Pflicht, als Elternteil mindestens 10 Fotos vom kleinen Spatz in der Brieftasche zu haben, aber damit die auch wirklich so gut gelingen, wie man es sich wünscht, muss man einige Dinge beachten.

Bevor es überhaupt los geht, sollte man natürlich eine einigermaßen gute Kamera haben, mit der Handykamera sollte man es also gar nicht erst versuchen. Dabei muss sie nicht exorbitant teuer sein, sollte sich aber schon für Porträts eignen.

Fotos machen in angenehmer Umgebung

Damit das Baby selbst glücklich und strahlend aussieht, muss natürlich dafür gesorgt werden, dass es munter und zufrieden ist. Mit frisch gewechselten Windeln, satt und ausgeschlafen funktioniert das am besten, ein paar stressige Fotos vor dem Schlafengehen können hingegen zur Qual werden.
Unterlage und Raumtemperatur sollten natürlich auch so Baby-freundlich wie möglich sein.

Für das Babyalbum auf die Knie

Damit man auch das Baby im Fokus hat, muss man auf Augenhöhe gehen, ansonsten wirkt es zu klein und alles andere zu groß. Babyfotos machen erfordert eben Einsatz.

Je älter das Kind ist, desto mehr kann man mit ihm interagieren. Zwar funktionieren dann die Bienen- und Hasenkostüme nicht mehr so gut, die beim Babyfotos machen so beliebt sind, dafür reagiert das Kind und wirkt sehr viel lebendiger auf den Fotos.

Tipp: Wer eine wasserdichte Kamera hat, kann sich beim Babyschwimmen an Unterwasserfotos versuchen, denn die sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch mal etwas anderes für das Babyalbum.

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