Kostenlose E-Mail Dienste im Check – worauf Sie achten sollten

Die Wahl des E-Mail-Dienstes spielt eine wichtige Rolle, da ein Wechsel hinterher nur mit großem Aufwand vollzogen werden kann. Daher lohnt es sich, kostenlose Anbieter untereinander zu vergleichen. Vielen Menschen ist es dabei wichtig, eine Plattform zu finden, durch die sie schnell und unkompliziert auf ihre E-Mails zugreifen können.

Speichern Sie Ihre E-Mails

In seltenen Fällen ist es notwendig, eine E-Mail zu finden, die bereits vor Jahren geöffnet wurde. Die Größe des Speicherplatzes spielt daher beim Vergleich kostenloser E-Mail Anbieter eine wichtige Rolle. Als Richtwert sollte mindestens ein Datenvolumen von einem Gigabyte verfügbar sein. Zudem sollte die Möglichkeit bestehen, alte E-Mails in den Papierkorb zu verschieben, um ein übersichtliches Postfach zu behalten. Achten Sie allerdings darauf, dass der Papierkorb nach einem festgelegten Zeitraum nicht automatisch gelehrt wird. Sie sollten nämlich jederzeit die Möglichkeit haben, bereits verworfene Nachrichten wiederherstellen zu können. Darüber hinaus ist es wichtig, eine Benachrichtigung zu erhalten, sofern der E-Mail-Speicher überschritten ist. Andernfalls werden neue E-Mails nicht mehr zugestellt.

Die Komptabilität des Dienstes

Vor der Registrierung sollten Sie überprüfen, inwiefern die Plattform des E-Mail-Dienstes auch über ein Smartphone oder Tablet abgerufen werden kann. Aufgrund des kleinen Bildschirms sollten Werbeeinblendungen und Grafiken dabei weitgehend eingeschränkt werden. Zudem spielt auch die Verwendung optionaler Zusatzfunktionen eine wichtige Rolle. So sollte es möglich sein, das Abrufen und Schreiben von E-Mails auch über eine App zu tätigen. Zudem ist es wichtig, auf verknüpfte Webdienste zugreifen zu können. Dies gilt insbesondere bei der Nutzung von sozialen Netzwerken und Internetspielen. Hierbei sollte insbesondere auf eine einfache und benutzerfreundliche Handhabung geachtet werden.

Testen lohnt sich

Häufig erkennt man die Vor- und Nachteile eines E-Mail-Dienstes erst nach einigen Tagen. Daher sollte man es vermeiden, die eigene E-Mail-Adresse gleich nach der Registrierung an Freunde und Bekannte zu verschicken. Sollten nach einiger Zeit beispielsweise Schwierigkeiten bei der Kompatibilität der Plattform auftreten, ist es immer noch möglich, bei der Konkurrenz einen neuen Account anzulegen.


Eigentümer der Grafik: buchachon – Fotolia

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