Kuschelpartys – körperlichen Berührungen als Zeichen der Zuneigung

Gekuschelt wird eigentlich um jemandem seine Zuneigung auszudrücken. Dies geschieht durch die Berührungen der Körper. Kuscheln ist nicht immer das Vorspiel zum Sex, sondern erzeugt ein Wohlbefinden durch das Gefühl geliebt und geschätzt zu werden.

Besonders in der kalten Jahreszeit laden die Temperaturen regelrecht zum Kuscheln ein. Kuscheln ist so zusagen besonders wohltuend für die Seele. Doch was wenn man keinen Partner hat? Man möchte schließlich nicht auf Wärme oder Geborgenheit verzichten müssen. Zu diesem Zweck wurden die Kuschelpartys erfunden. Anders als in Swinger Clubs oder ähnlichem geht es nicht um Geschlechtverkehr.

Rein die körperlichen Berührungen als Zeichen der Zuneigung und Geborgenheit stehen im Vordergrund, sind aber kein Liebestest.  Sie sollen auch Singles deren Sehnsüchte nach Nähe erfüllen können. Erstmal wurde eine solche Veranstaltung in New York ausgerichtet. Schnell verbreitete sich die Kuschelparty auf der ganzen Welt. Der Ablauf ist meist ähnlich. Nach der Begrüßung, der Erklärung der Regeln und Beantwortung der Fragen kann nach einer Aufwärmphase losgekuschelt werden. Zum Abschluss können sich die Beteiligten noch über das Erlebte austauschen.

Kuschelpartys finden mittlerweile in fast jeder größeren Stadt statt und können von jedem besucht werden, der sich vielleicht einsam fühlt.

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