Nach dem Abitur: So legen Sie den Grundstein für eine internationale Karriere

Die Weltgemeinschaft wächst immer weiter zusammen. Das gilt besonders für die Arbeitswelt. Wer heute ein Studium aufnimmt, kann sich mittels verschiedener Studiengänge auf einen international ausgerichteten Beruf vorbereiten. Welches ist aber der beste Weg? Ein internationales Studium, ein Kombinationsstudiengang oder ein Praktikum im Ausland?

Bachelorstudium in Deutschland

Die Arbeit in internationalen Teams verlangt nicht nur fachliche Kompetenzen. Die größte Fähigkeit besteht darin, die kulturellen Unterschiede zu erkennen, zu respektieren und schnell mit anderen Menschen eine Basis für eine effektive Zusammenarbeit zu finden. An deutschen Universitäten gibt es viele Fachrichtungen, die genau diese Fähigkeit vermitteln. In einem klassischen Bachelorstudium lassen sich Wirtschaft und Sprache miteinander kombinieren. Bei Studiengängen der Sprach- und Kulturwissenschaft lernen Studierende nicht nur die nötigen Sprachkenntnisse, um sich auszudrücken. Sie lernen vor allem eine fremde Kultur im Detail kennen. Das fachliche Wissen über Wirtschaft oder Recht wird im Kern- oder Modulangebot ergänzt. Diese Kombinationsstudiengänge an heimischen Universitäten und Fachhochschulen bieten also einen ersten Einstieg in ein internationales Studium. Die EBC Hochschule etwa bietet BA-Studiengänge in den Bereichen International Business Management, Tourismusmanagement / Eventmanagement, Wirtschaftspsychologie sowie Modemanagement & Retail Management an. Ein Auslandspraktikum sowie ein Auslandssemester sind in die Studiengänge integriert (mehr Informationen auf www.ebc-hochschule.de).

Internationaler MBA und Praktika

Einem rein akademischen Studienprogramm fehlt allerdings oft die Praxis. Diese kann auf verschiedenen Wegen erworben werden. Ein international ausgerichteter MBA ist eine solche Option. In diesen Studiengängen wird nicht nur vertiefendes Wissen zur Wirtschaft vermittelt, sondern auch die Arbeit in internationalen Teams eingeübt. Dafür sorgen Aufbau und Inhalte des Studiums. Zu den Inhalten zählt neben der fachlichen Vertiefung im wirtschaftlichen Bereich die Vermittlung von Kompetenzen wie Leadership oder Change Management. Der Aufbau unterstützt die Aneignung dieser Inhalte und Kompetenzen. In einem internationalen MBA-Programm kommen nämlich etwa siebzig Prozent der Studierenden aus dem Ausland, die Unterrichtssprache ist Englisch und ein Auslandsaufenthalt in Form eines Auslandsstudiums oder Praktikums ist verpflichtend. Ein solch internationales Studium bereitet Studierende also optimal auf die globale Arbeitswelt vor.

Möglichkeiten optimal kombinieren

Die gängigen Studienführer weisen immer häufiger auf die Bedeutung eines international ausgerichteten Studiums hin. Eine globale Karriere muss aber nicht unbedingt mit dem Studium im Ausland beginnen. Ein Kombinationsstudiengang in Deutschland ist ein ebenso guter Einstieg Die internationale Ausrichtung kann anschließend in einem passenden MBA-Programm vertieft und anhand eines Auslandssemesters oder Praktikums gefestigt werden.

Foto Credit: Robert Kneschke – Fotolia

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