Phishing Mobile – Abzocke per SMS

In den USA versuchen derzeit dreiste Trickbetrüger per SMS die Kreditkartennummern von Handybesitzern herauszubekommen. Man kann also nur vor diesem Phishing Mobile Spam warnen. Die Masche der Abzocker ist denkbar einfach. Per Kurznachricht wird man gebeten eine kostenfreie Servicenummer zu wählen um Probleme, die man angeblich mit dem Anschluss des Handys haben soll, zu beheben.

Die Abzocke per Pishing Mobile könnte also auch bald in Deutschland die Runde machen. In Amerika fielen etliche Menschen auf den Betrug am Handy herein. Ruft der Handybesitzer tatsächlich bei der Service-Line an hört er nur eine Tonbandaufnahme. Und erst jetzt findet der eigentliche Betrug statt. Denn an dieser Stelle wird man gebeten seine Zahlungsdaten zu aktualisieren, indem man unter anderem seine Kreditkartennummer angeben soll. Das kann eine teure Angelegenheit werden, da die Betrüger nun schnell an Ihr Geld kommen könnten.

Phishing Mobile in den USA

Pishing Mobile könnte jeden treffen, egal welchen Telefonanbieter man nutzt. Und wahrscheinlich funktioniert die Abzocke per SMS so gut weil sie zunächst sehr glaubhaft klingt und den Menschen einen Schreck versetzt. Keiner möchte in der heutigen Zeit auf sein Mobiltelefon verzichten. Also ist man bemüht Probleme mit selbigem schnell zu lösen, damit man weiterhin immer und überall erreichbar ist. Aber spätestens bei der ominösen Bandansage sollte man stutzig werden. Denn man soll dort nicht nur seine Kreditkartennummer sondern auch deren Ablaufdatum und die PIN-Sicherheitsnummer eingeben. Wer an dieser Steller noch auf Phishing Mobile herein fällt ist, meiner Meinung nach, fast schon selbst Schuld.

Abzocke per SMS

Nahezu in allen Ländern der Erde, so auch in den USA, beschwert man sich über den gläsernen Staat und die Weitergabe von persönlichen Daten. Aber wenn man per SMS aufgefordert wird seine geheimsten Daten anzugeben geben dies die Menschen preis? Das Phishing Mobile bei älteren Menschen, die sich erst langsam an den Mobilfunkmarkt herantasten, funktioniert kann ich noch nachvollziehen. Aber warum ein 30-Jähriger auf die SMS-Abzocke hereinfällt verstehe ich nicht. Die meisten sind sehr up-to-date was Smartphones und Co. betrifft. Da sollte man sich auch nicht nur für den Smartphonemarkt sondern auch mit diversen Spamfiltern mal auseinandersetzen. Übrigens habe ich gelesen, dass Nokia momentan den Smartphone-Markt mit 45 Prozent Anteil anführt. Wenn Ihr mehr darüber, und welche Betriebssysteme gerade hoch im Kurs stehen, wissen möchtet dann schaut doch mal hier nach. Zum Mobile Phishing ist noch zu sagen, dass man in keinem Fall per Tonband persönliche Daten, schon gar nicht die PIN, weitergeben sollte. Zudem sollte sich der Betreiber selbst melden wenn etwas nicht in Ordnung wäre. Diese Phishing-SMS erhielten im Übrigen Kunden der Betreiber AT&T, Nextel und T-Mobile.

1 comment

  • Na hoffentlich kommt diese Betrugsmasche nicht allzuschnell nach Deutschland. Hier gibt es schon genug Abzocker, die auf alle möglichen Arten versuchen die User auszutricksen. Man muss leider immer sehr Vorsichtig sein, wo man seine Daten preis gibt.

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