Reduzierung der Datenmengen

Noch immer ist nicht überall in Deutschland DSL verfügbar, umso ärgerlicher, dass es dann Webseiten gibt, die einfach irre lange Ladezeiten haben.

Oft kommt es auch vor, dass die Seite gar nicht ganz zu Ende lädt, weil die Übertragungsrate für größere Datenmenge zu gering ist. Dafür ist sind die Grafiken und anderen Dateien auf der Seite verantwortlich. Sind sie zu groß, bzw. nicht optimiert,  wird das Laden abgebrochen und der User steht vor einer Seite, wo sich nichts mehr tut. Schneller kann man niemand dazu verleiten, die Seite wieder zu verlassen.

Ergo, die Reduzierung der Datenmengen ist unbedingt nötig. Außerdem führen schnellere Ladenzeiten zu geringerem Server-Traffic. Beim Laden einer Webseite, wird jedes im Quelltext ausgewiesene Objekt mit einem „HTTP-Request“ vom Browser geladen. Dies erfordert also für jedes Bild, jede CSS-Datei und jeden anderen Schnickschnack auf der Seite, eine separate Abfrage vom Server an. Das Senden und Empfangen eines sogenannten HTTP-Request, also eben das Laden, benötigt Zeit, Ladezeit.Von daher sollte man sein Augenmerk unbedingt darauf legen, dass die (eigene) Webseite dahingehend optimiert wird und die Anzahl der zu ladenden Objekte auf das mindestens Reduziert wird. Heißt, Objekte, die nicht zwingend erforderlich sind, zu entfernen oder wenigstens Web-optimiert abzuspeichern.  Sollte es jedoch notwendig sein unterschiedliche CSS-Dateien bzw. JavaScript-Dateien zu laden, macht es Sinn, diese Komponenten zu einer zusammen zu fassen und sie auch als Eines in der CSS-Datei auszugeben. Die Requests werden dadurch reduziert und die Seit lädt schneller.

So hat auch ein User, mit einer geringen Bandbreite die Chance, ihre Seite anzusehen, die Sie sicherlich mit viel Liebe und viel Arbeit erstellt haben.

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