THW Kiel besiegt den HSV Hamburg im Pokal-Finale

Der THW Kiel hat den DHB-Pokal gewonnen. In einem spannenden Finale beim Final Four setzten sich die Schleswig-Holsteiner gegen den HSV Hamburg mit 32:29 (17:18) durch und eroberten bereits zum fünften Mal die begehrte Trophäe. Vor 12.800 Zuschauern in der ausverkauften Hamburger Color Line Arena glänzten Nikola Karabatic (9) und Vid Kavticnik (8) mit den meisten Toren für den THW. Kyung-Shin Yoon (10) und Hans Lindberg (5) hielten den HSV lange im Spiel.

Im Anschluss an die Siegerehrung erhielt Thierry Omeyer die Auszeichnung des besten Torhüters, Nikola Karabatic wurde mit 17 Treffern bester Torschütze und Kyung-Shin Yoon zum besten Spieler im Final Four gewählt.

„Thierry Omeyer hat einigen unserer Rückraumspieler den Zahn gezogen. Spitzenspiele werden von Spitzenspielern entschieden“, konstatierte HSV-Trainer Martin Schwalb. THW-Coach Noka Serdarusic hat derweil an seinem Image gearbeitet: „Seit zwei Jahren sagt man mir nach, ich würde immer wie ein Stück Holz neben dem Spielfeld stehen. Heute war ein Finale, da musste ich, als ich die Zeitstrafe bekommen habe, mal zeigen, wie ich hinter meinem Team stehe.“

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