Unternehmens-IT: Die richtige Software für Thin Clients – Datenverwaltung leicht gemacht

Ein klarer Vorteil von Desktop Virtualisierungen mittels Thin Clients im Vergleich zu den gängigen IT-Strukturen mit herkömmlichen PCs ist, dass Sie dafür deutlich weniger Software benötigen, was sich hinsichtlich der Wartung als auch in Hinsicht auf die Kostenersparnis in Bezug auf die Softwareanschaffung im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt macht. Allerdings verlangt das sogenannte Thin Client Computing nach ganz speziellen Softwarelösungen.

Die eigentliche Thin-Client-Software

Im Gegensatz zu PC-basierten IT-Infrastrukturen müssen Sie beim Thin Client Computing nicht mehrere Endgeräte mit unternehmensrelevanter Software ausstatten, da ausnahmslos alle Programme zentral auf einem einzigen Server installiert und über das Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Demzufolge benötigen Thin Clients eigentlich nur ein rudimentäres Betriebssystem, das den Zugriff auf den Server erlaubt und unter Umständen die angeschlossenen Peripheriegeräte, wie etwa Monitore, Tastaturen und dergleichen mehr, unterstützt. Besagte Betriebssysteme basieren zumeist auf „ausgewachsenen“ Betriebssystemen, wie etwa Linux, Windows CE oder Windows Embedded 7. Allerdings sind sie weitweniger komplex als die jeweiligen Betriebssysteme, auf denen sie basieren, weshalb für den Umgang mit einem Thin Client in der Regel keine dementsprechenden Vorkenntnisse erforderlich sind. Ein bekannter Anbieter von Thin Client Betriebssystemen ist z.B. die Unicon Software GmbH, die maßgeblich für die fortlaufende Weiterentwicklung des Betriebssystems eLux und dessen zunehmender Verbreitung verantwortlich ist.

Weitere Softwarelösungen für Desktop Virtualisierungen

Während die Thin Clients selbst für eine reibungslose Funktionalität lediglich ein „einfaches“ Betriebssystem, wie es in Form von eLux z.B. die Unicon Software GmbH anbietet, benötigen, verlangt das Thin Client Computing als Ganzes nach weitreichenden Softwarelösungen. Dazu gehören zunächst alle Programme, auf die Sie ohnehin angewiesen sind. Des Weiteren werden Programme für die Verwaltung von firmeninternen Daten benötigt. Darüber hinaus empfehlen sich sogenannte Data-Loss-Prevention-Werkzeuge beziehungsweise Data-Leakage-Protection-Tools, die eine zuverlässige Datensicherheit versprechen. Falls auch weiterhin klassische Desktop-PCs in das Netzwerk eingebunden sind, empfehlen sich zudem Anwendungen, die eine bestmögliche Kommunikation zwischen Desktopcomputer, Thin Client und Server begünstigen. (Hier finden Sie mehr Informationen zu dem Software-Portfolio.)

Fazit

Auch wenn das Thin Client Computing nach Programmen verlangt, auf die Sie bei rein PC-basierten IT-Infrastrukturen verzichten könnten, benötigen Sie insgesamt dennoch weit weniger Software, zumal Sie die erforderlichen Anwendungen nicht auf mehreren Endgeräten, sondern bloß auf einem einzigen Server installieren müssen.

Image: dondoc-foto – Fotolia

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